Skip to main content
ObjektnummerFM.Film.56359

JUGEND OHNE GOTT

Datierung2017
BeschreibungIn einer Gesellschaft, in der nur noch Leistungskriterien zählen, ist auch der Zugang zu den besten Studienplätzen ans Abschneiden in einem Trainingslager gekoppelt. Als es bei der Auslese unter den Schülern zu einem Todesfall kommt, zwingt der Prozess gegen den vermeintlich Verantwortlichen die übrigen Aspiranten zur Auseinandersetzung mit der herrschenden Doktrin. Freie Adaption von Ödön von Horváths 1937 erschienenem Roman, die dessen Anklage der entmenschlichten Nazi-Gesellschaft formal reizvoll in die nahe Zukunft verlegt. Während sich der dystopische Entwurf nicht allzu prägnant von ähnlichen Stoffen unterscheidet, gelingen einige durchaus interessante Aktualisierungen. - Ab 16.
(fd)
Klassifikation(en)
Produktionsland
Abteilung FM Filme
Programmheft "Kasimir und Karoline" von Ödön von Horvath
Düsseldorfer Schauspielhaus
2009
Programmheft "Soll ich jetzt vielleicht weinen?" von Julie Bräuning und Urs Peter Halter
Ödön von Horvath
27.05.2011 (2010/2011)
[[missing key: :media.image-unavailable-label]]
Helmut Qualtinger
1975
Programmheft zu "Stalker" - ein Projekt von vorschlag:hammer. Düsseldorf, 26.4.2013 (2012/2013) ...
Düsseldorfer Schauspielhaus
2013
Programmheft zu "Kasimir und Karoline" - frei nach Ödön von Horvath Von Marianne Salzmann. Düss ...
Düsseldorfer Schauspielhaus
2013
Programmheft "Der jüngste Tag" von Ödön von Horváth
Düsseldorfer Schauspielhaus
1999
Objekttyp Inszenierung
Ödön von Horvath
14.06.2002 (2001/2002)
Programmheft "Der jüngste Tag" von Ödön von Horváth
Ödön von Horvath
13.3.1999 (1998/1999)
[[missing key: :media.image-unavailable-label]]
Maximilian Schell
1979
Bühnenbildmodell zu "Der jüngste Tab" von Giselher Klebe. Premiere am 20.10.1988 im Opernhaus D ...
Giselher Klebe
20.10.1988 (1988/1989)
Bert Gerresheim
Heinrich-Heine-Monument, 1981
Bert Gerresheim
1981
Bei Teilen der auf d:kult online zugänglich gemachten Objekte handelt es sich um historische Dokumente, die verletzende Sprache, herabwürdigende und diskriminierende Begriffe und Botschaften enthalten können. Die Institutionen des Verbundes tragen die Verantwortung für die auf der Sammlungsplattform d:kult online gezeigten Inhalte und sind bemüht um einen sensiblen Umgang mit den online präsentierten Inhalten. Ich stimme zu