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ObjektnummerP 12345

Streichholzdose

Datierung17.– 18. Jahrhundert
Material/TechnikEiche
BeschreibungLaut Inventarbuch war dieses rankenverzierte Kästchen aus Eichenholz Bestandteil einer sogenannten "Hindelooper Kammer". Die friedländische Stadt Hindeloopen kam im 17. und 18. Jahrhundert durch den Seehandel mit den britischen Inseln, Skandinavien, den baltischen Staaten und Ostindien zu großem Reichtum. In einer Mischung aus einheimischen niederländischen Stilelementen und Exotika, die die Bürger Hindeloopens aus dem Fernhandel bezogen, entstand ein eigenständiger Kleidungs- und Einrichtungsstil, dem die Stadt ihren Namen verlieh. Reiche Bürger richteten sich oft ein repräsentatives Zimmer ein, in dem Gäste empfangen wurden und das als eine Mischung aus Wunderkammer, Kuriositätenkabinett und Salon zu charakterisieren ist. Das vorliegende Kästchen, das mittels einer Öffnung am Auszug der Rückwand an die Wand gehängt werden konnte, diente möglicherweise zur Aufbewahrung von Schwefelhölzern in einer solchen "Hindelooper Kammer".
Daniel Görres
EntstehungsortEuropa
EntstehungsortNiederlande, Hindeloop (?)
SchlagwortKästchen
SchlagwortEiche
SchlagwortSchnitzerei
Schlagwortrechteckig
Institution Kunstpalast
ProvenienzEhemals Kunstgewerbemuseum Düsseldorf (1882-1927)
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William Shakespeare
10.09.1907 (1907/1908)
Objekttyp Inszenierung
Heinrich von Kleist
4.9.1971 (1971/1972)
Karl Heinz Stroux probt "Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist mit Martin Benrath (Prob ...
Heinrich von Kleist
22.07.1971 (1970/1971)
Kasten
18. Jahrhundert
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Heinrich von Kleist
06.10.2012 (2012/2013)
Der zerbrochene Krug von Heinrich von Kleist (Szenenfoto)
Heinrich von Kleist
08.11.1927 (1927/1928)
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07.09.1957 (1957/1958)
Objekttyp Inszenierung
William Shakespeare
10.10.2008 (2008/2009)
Objekttyp Inszenierung
Charles Francois Gounod
25.02.2007 (2006/2007)
Schmuckkästchen
Spätes 16.– frühes 17. Jahrhundert
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