Skip to main content
ObjektnummerTM_PR1776

Antje Weisgerber

ObjektbezeichnungKonvolut Presse
Behandelte Person (1921 - 2004)
Datierung1939-2004
BeschreibungKonvolut mit Artikeln zur Biographie enthält Zeitungsartikel aus: Ruhrfestspiele Recklinghausen, Neue Post, Kölnische Rundschau, Hersfelder Festspiele, Hamburger Abendblatt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Münchner Merkur, Westdeutsche Zeitung, Neue Rhein Zeitung, Mannheimer Morgen, Schwarzwälder Bote, Rheinische Post, Welt am Sonntag, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Echo der Frau, Amtsblatt, Die Deutsche Bühne und Kopie aus Schauspieler-Lexikon, erste Rollen in Berlin (1939-1940) und letzte Rolle in Hamburg (1963) unter G.G.

Weitere Konvolute:
a) Antje Weisgerber in "Urfaust" (Berlin, 1941, Regie: Otto Falkenberg)
b) Antje Weisgerber in "Ein Bruderzwist in Habsburg" (Wien, 1944, Regie: Lothar Müthel)
c) Antje Weisgeber in "Faust" (Hamburg, 1957, Regie: Gustaf Gründgens)
d) Antje Weisgerber in "Herrenhaus" (Hamburg - Gastspiel in Wien 1957, Regie: Gustaf Gründgens)
e) Rollenverzeichnis Antje Weisgerber
f) Spielfilme mit Antje Weisgerber
e) Antje Weisgerber in "Amhitryon 38" (Hamburg, 1951, Regie: Peter Gorski)
Klassifikation(en)
Anzahl/Art/Umfang ca. 110 Blatt: Abbildungen
KlassifizierungBeitrag
[[missing key: :media.image-unavailable-label]]
Kristallglasfabrik Oberzwieselau (Benedikt von Poschinger)
ohne Jahr
Joseph Beuys, Das Ofenrohr, 1981
Joseph Beuys
1981
Programmheft "Reality Check"
Tal Schiff
27.02.2011 (2010/2011)
Gustaf Gründgens als Christian Maske in "Der Snob" von Carl Sternheim (Rollenporträt)
Gustaf Gründgens
ca. 1935-1965
Programmheft zu "Mephisto" von Klaus Mann. Bühnenfassung von Thomas Schulte-Michels. Premiere a ...
Klaus Mann
05.09.2015 (2015/2016)
Bei Teilen der auf d:kult online zugänglich gemachten Objekte handelt es sich um historische Dokumente, die verletzende Sprache, herabwürdigende und diskriminierende Begriffe und Botschaften enthalten können. Die Institutionen des Verbundes tragen die Verantwortung für die auf der Sammlungsplattform d:kult online gezeigten Inhalte und sind bemüht um einen sensiblen Umgang mit den online präsentierten Inhalten. Ich stimme zu