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ObjektnummerFM.Film.20187

REQUIEM

Datierung2005
BeschreibungKurzkritik
Anfang der 1970er-Jahre nimmt eine junge Frau vom Land, die an Epilepsie leidet, in Tübingen ein Pädagogikstudium auf. Sie findet Anschluss und blüht sichtlich auf, zumal sie bald einen Verehrer hat. Doch der Zwiespalt zwischen ihrer strengen Herkunft und den neuen Freiheiten der Stadt setzen ihr zu. Eines Morgens bricht sie zusammen und glaubt, von Dämonen verfolgt zu werden. Allerdings findet sie keine Sprache, ihre Nöte beim Namen zu nennen, nur die Angstbilder einer erstarrten Frömmigkeit, die sie gegen sich selbst wendet. Das raue, bedrängende Seelendrama lässt durch seine stringente Gestaltung unmittelbar am Schicksal der Protagonistin teilhaben. Besonders beeindruckt die Abkehr von gängigen Exorzismus-Klischees, wodurch die ungelösten Spannungen ins seelische Erleben und seine familiären Kontexte zurückgebunden bleiben. (Kinotipp der katholischen Filmkritik) - Sehenswert ab 16.
(fd / cinOmat)
Klassifikation(en)
Produktionsland
FilmgenreDrama (Film)
Abteilung FM Filme
Objekttyp Inszenierung
Friedrich Schiller
25.12.1919 und 16.01.1920 (1919/1920)
Objekttyp Inszenierung
Johann Nestroy
15.1.1972 (1971/1972)
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Quentin Tarantino
2015
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Claude Chabrol
1977
Bühnenbildmodell zu "Die Entführung aus dem Serail" von Wolfgang Amadeus Mozart. Premiere am 15 ...
Wolfgang Amadeus Mozart
25.12.1995 (1995/1996)
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Christine Markgraf
1978
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Laurence Stallings
1948
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Harry Piel
1934
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