Skip to main content
BEN.B 275 - Milchkännchen und BEN.B 276 - Zuckerdose
Milchkännchen mit chinoisen Landschaften und Architektur
BEN.B 275 - Milchkännchen und BEN.B 276 - Zuckerdose
BEN.B 275 - Milchkännchen und BEN.B 276 - Zuckerdose
Foto: Walter Klein, Jochen Stapel
ObjektnummerBEN.B 275

Milchkännchen mit chinoisen Landschaften und Architektur

KurztitelMilchkännchen mit chinoisen Landschaften und Architektur
ObjektbezeichnungMilchkännchen
Hersteller*in (1755-1799)
Datierung1768
Material/TechnikPorzellan, Aufglasurblau bemalt, Vergoldung
Maße(H x D): 7,5 × 5,5 cm
BeschreibungBirnenförmiges Milchkännchen auf drei Astfüßchen mit mehrfach geschweiftem Rand und Ohrenhenkel. Chinoises Dekor in Aufglasurblau und Gold. Unterhalb der Gefäßränder abstraktes Bandornament in zackiger Linienführung. Auf den Wandungen Landschaftsinseln mit exotischer Vegetation und phantastischen Architekturen.
Das Stück gehörte ursprünglich zu einem Solitaire und zeigt die für Frankenthal typischen Formen nach Sèvres-Vorbild. Ein passendes Tablett befindet sich in der Sammlung des Bayerischen Nationalmuseums in München.

Bearbeiter: Michael Overdick
Copyright DigitalisatFoto: Walter Klein, Jochen Stapel
AusstellungsgeschichteAusstellung "Die Solitaires der Manufaktur Frankenthal" vom 12. Dez. 1993 - 20. Febr. 1994, Kurpfälzisches Museum, Heidelberg.
Literatur/QuellenDie Vasen der Manufaktur Frankenthal, bearb. von Carl Ludwig Fuchs, Heidelberg 2005 , S. 59, Nr. 36;
Overdick, Michael, Frankenthaler Porzellan. Geschichte, Motive, Dekore, in: Stiftung Schloss und Park Benrath (Hg.): Höfische Kostbarkeiten aus der Frankenthaler Porzellan-Manufaktur in der Sammlung von Schloss Benrath, Wettin 2010, S. 14–54, hier: S. 32 f.
PublikationenStiftung Schloss und Park Benrath (Hg.): Höfische Kostbarkeiten aus der Frankenthaler Porzellan-Manufaktur in der Sammlung von Schloss Benrath, Wettin 2010, S. 128.
Stempel/ZeichenBlaumarke: CT (Ligiert) mit Kurhut, 8 [8 in Gold nachgezogen] Ritzmarke: H 2 Position: Unterseite
Bei Teilen der auf d:kult online zugänglich gemachten Objekte handelt es sich um historische Dokumente, die verletzende Sprache, herabwürdigende und diskriminierende Begriffe und Botschaften enthalten können. Die Institutionen des Verbundes tragen die Verantwortung für die auf der Sammlungsplattform d:kult online gezeigten Inhalte und sind bemüht um einen sensiblen Umgang mit den online präsentierten Inhalten. Ich stimme zu