Objekte von: Andreas Bichler
Andreas Bichler absolvierte von 2005 bis 2009 seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Während seiner Ausbildung gastierte er bereits am Deutschen Schauspielhaus (2006; in Kabale und Liebe, Regie: Charlotte Kleist), am Maxim Gorki Theater in Berlin (2008) und am Thalia Theater in Hamburg (2008–2009).
Von 2009 bis 2011 war er als festes Ensemblemitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert, wo er in Inszenierungen der Regisseurinnen Tina Lanik, Amelie Niermeyer und Kerstin Krug auftrat.
Seit 2011 arbeitet er als freier Schauspieler.
Bichler übernahm auch einige Kino- und Fernsehrollen. Die männliche Hauptrolle hatte er in Klaus Lemkes Liebesfilm Berlin für Helden (2012). In dem Ensemblefilm Antons Fest, der 2013 seine Premiere beim Montréal World Film Festival hatte, spielte er den jungen Max Eder, der gemeinsam mit Familienangehörigen und engen Freunden auf einem abgelegenen Gehöft zusammenkommt, um den 30. Geburtstag des Titelhelden zu feiern.
Episodenrollen hatte er in den Fernsehserien SOKO München und München 7 (2015). Im März 2017 war er in der Serie In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte in einer Episodenhauptrolle zu sehen. In der 18. Staffel der ZDF-Serie Die Chefin (Erstausstrahlung ab September 2018) übernahm Bichler eine Episodennebenrolle als Martin Kreutzer, der Ehemann einer „toughen“ Vertrieblerin. In der 23. Staffel der ZDF-Krimiserie Die Rosenheim-Cops (2024) hatte er eine Episodenrolle als tatverdächtiger Paketbote Jan Knauer.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Bichler [Stand: April 2024]