ObjektnummerKA.SB65
Zwei Engel
ObjektbezeichnungSkulptur
Bildhauer*in
Carl Hubert Müller
(DE, 1844–1909)
Eigentümer*in
Landeshauptstadt Düsseldorf
Besitzer*in
Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
Stifter*in
Heimat- und Bürgerverein Kaiserswerth e.V.
Datierung1879/26.11.1994
Material/TechnikSandstein
BeschreibungDie beiden Engel stammen vom Giebel über dem Eingang der Johanneskirche am Martin-Luther-Platz und wurden im Krieg stark beschädigt. Ein Engel trägt auf dem Rücken die Signatur des Künstlers C. Müller. Vom Trümmerhaufen gerettet gelangten sie 1952 durch Schenkung an den Heimat- und Bürgerverein Kaiserswerth, der sie am unteren Absatz des Treppenabganges von der Clemensbrücke und gegenüber an der Stützmauer aufstellte. Im November 1994 kehrten sie mit finanzieller Unterstützung der Schadow-Arkaden Betriebsgesellschaft mbH restauriert, aber noch immer vom Krieg gezeichnet, zu ihrem alten Gotteshaus zurück. Es gibt Planungen, nach denen die beiden an etwas exponierterer Stelle sichtbar werden könnten, da ihr heutiger Standort mit Blickrichtung Parkgarage als nicht ideal gilt. Seit dem 16.6.1983 steht die Johanneskirche unter Denkmalschutz.Klassifikation(en)
Öffentlicher Standort
Straßenverzeichnis Düsseldorf
- Martin-Luther-Platz, 39 (seitlich der Johanneskirche)
- 40212
- Stadtmitte
Copyright Digitalisat(c) unbekannt
Institution
Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
Abteilung
KA Kunst im öffentlichen Raum
Kunst im öffentlichen Raum
D:kult online präsentiert die Kunst im öffentlichen Raum der Landeshauptstadt Düsseldorf! Dieses digitale Verzeichnis hat zum Ziel, alle Kunstwerke, Brunnen und Denkmäler aufzuführen, die sich über das gesamte Düsseldorfer Stadtgebiet verteilen. Noch ist diese Übersicht nicht vollständig, sie wächst stetig indem sie fortwährend ergänzt, erweitert und aktualisiert wird. Nicht in jedem Fall konnten Angaben zu Werken bzw. Werkstandorten aus den dafür genutzten Quellen verifiziert oder aktualisiert werden. Gerne nehmen wir Korrekturen und Aktualisierungen vor und freuen uns über Hinweise unter: dkult.info@duesseldorf.de.1983