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ObjektnummerP 13295

Kosode mit Motiven des Blauglockenbaumes

TitelCosode with motifs of the bluebell tree
ObjektbezeichnungKosode
Datierungca. 1820
Material/TechnikSeidendamast, bestickt mit farbiger Seide und Goldfäden, übrige Muster mit Pigmenten gedruckt (Reservage-Technik (kata kanoko)).
BeschreibungGestickte Blätter und Blüten des asiatischen Blauglockenbaumes und Schriftzeichen aus goldfarbener und roter Seide, die Glück, Wohlstand und ein langes Leben bedeuten, schmücken diese japanische Kosode. Der schlichte Schnitt des Gewands hat seinen Ursprung im 12. Jahrhundert und unterscheidet sich vom Kimono in den Proportionen. Der Name heißt übersetzt „kleine Ärmel“. Diese Kosode gehörte vermutlich einer Dame der höheren Gesellschaft, darauf deutet das florale Motiv hin, dass in adeligen Kreisen als Bestandteil des Familienwappens verbreitet war.
(nicht festgelegt)Edo, Japan
Entstehungsort
Entstehungsort
SchlagwortSeide
Institution Kunstpalast
Provenienz[...]; 24.12.1887 erworben durch Ankauf von J. Hamburger, Frankfurt a.M.; ehem. Kunstgewerbemuseum Düsseldorf (1882-1927); 1927 Städtische Kunstsammlungen Düsseldorf übernommen aus dem Kunstgewerbemuseum
Fukusuke
spätes 19. Jahrhundert
Tänzer
19. Jahrhundert
Koffer
Unbekannt
um 1770
Muttergottes
Tilmann Heysacker genannt Krayndunck (Kranendonk)
ca. 1490
Kästchen
um 1480
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Unbekannt
1547/1903
Hannelore Köhler
Mutter Ey, 1978
Hannelore Köhler
1978
Putto
Joseph Anton Feuchtmayer
1750–1760
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