Karl Schönböck
- Karl Ludwig Josef Maria Schönböck
- Karl Schönböck
1909 - 2001
GeschlechtMännlich
BerufSchauspieler
Späte Höhepunkte erreichte sein parodistischer, karikierender Darstellungsstil in Helmut Dietls Satire Schtonk! über die Affäre um die von Konrad Kujau erfundenen Hitler-Tagebücher, und in Halali oder Der Schuß ins Brötchen, wo Schönböck einen greisen Gutsherrn verkörperte. Auch in Serien wie Das Erbe der Guldenburgs konnte er sich als wohlsituierter, charmanter Connaisseur präsentieren. Seine letzte größere Rolle war die des Vaters von Friedrich von Thun in mehreren Filmen der ZDF-Krimiserie Die Verbrechen des Professor Capellari. Daneben unternahm er immer noch mit großem Erfolg Gastspielreisen, so 1989 in Neil Simons Sunny Boys.
Wikipedia(Stand 16.6.2023)
Karl Schönböck wurde am 4. Februar 1909 in Vienna, Austria-Hungary [ora Austria] geboren. Er war Schauspieler, bekannt für Titanic (1943), Die Försterchristl (1952) und Peter Voss, der Millionendieb (1946). Er war mit Corinna Genest und Herta Saal verheiratet. Er starb am 24. März 2001 in Deutschland.
IMDB(Stand 16.6.2023)
GND-Nummer118843036
VIAF-Nummer3268008
Nationalität: ungarisch
ungarisch, 1943 - 1993