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Wilhelm Hein

Andere Namen
  • Wilhelm Hein
geboren 1940
GeschlechtMännlich
Biographie"Wilhelm Hein (* 12. Februar 1940 in Duisburg; lebt und arbeitet in Berlin) ist ein deutscher avantgardistischer Filmemacher, Filmproduzent, Filmregisseur, Filmtheoretiker und Performancekünstler. Er gilt als einer der wichtigsten „Underground-Filmemacher“ in Deutschland.
Wilhelm Hein ist der Sohn des kaufmännischen Angestellten Wilhelm Hein und seiner Ehefrau Margarete, geborene Schmidt. 1959 machte er sein Abitur in Duisburg.
Er absolvierte ein Studium der Kunst und Ökonomie an der Universität München. Danach folgte ab 1962 ein Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Germanistik in Köln. Hein war jahrelang Assistent von Professor Alphons Silbermann am Institut für Massenkommunikation in Köln. 1964 heiratete er die Studentin Birgit Michelis, die er 1959 als Teilnehmerin einer Gruppenausstellung kennengelernt hatte.
Wilhelm Hein war 1968 Mitbegründer von „XScreen“ in Köln für Veranstaltungen der Subkultur und Programmarbeit für diverse Kinos. „XScreen“ war die erste Vorführstelle für unabhängige Filme in Deutschland.
Von 1966 bis 1988 arbeitete er in Form von Performances und Filmen mit seiner Frau Birgit Hein zusammen. Gemeinsam mit Birgit Hein war er mit zwei Filmarbeiten an der Documenta 5 in Kassel im Jahr 1972 in der Abteilung: Filmschau: New European Cinema beteiligt und auch auf der Documenta 6 im Jahr 1977 als Künstler vertreten.
Wilhelm Hein veröffentlichte zahlreiche Publikationen über den Avantgardefilm. Seit dem Jahr 1989 arbeitet er unter anderem an einem 13-Stunden Dokumentarfilm."
Wikipedia(stand 9.1.2024)

"Wilhelm Hein wurde am 12. Februar 1940 in Deutschland geboren. Er ist Regisseur und Autor, bekannt für To Those Who Found No Graves (1994), Kali-Filme (1988) und Der König der Froschschenkel (1997). Er war mit Birgit Hein verheiratet."
IMDB(stand 9.1.2025)
GeburtsortDuisburg
GND-Nummer119438062
VIAF-Nummer96453826
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