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ObjektnummerFM.Film.8632

GANZ GEWÖHNLICHER JUDE, EIN

Regie (geboren 1957)
Produzent*in (DE, geboren 1956)
Datierung2005
Beschreibung"Der fiktive Monolog eines deutschen Juden, der die meisten seiner Verwandten in Theresienstadt verlor und vom Geschichtslehrer eines Hamburger Gymnasiums gebeten wird, über sein Leben in Deutschland zu sprechen. Das Ein-Personen-Stück rechnet mit der permanenten Auseinandersetzung über das vermeintliche Anderssein ab und thematisiert sowohl die Rolle des ewigen Opfers als auch die des nahezu pathologischen Gutmenschen. Ein recht textlastiger, gleichwohl mutiger Film über die deutsche Geschichte und ihre Nachwirkungen, der nicht nur Binnenschau hält, sondern sich auch mit den Defiziten der Außenwelt auseinander setzt. - Sehenswert ab 16." (fd, Band Filmjahr 2006, S. 203)
Klassifikation(en)
Produktionsland
Filmgenre<Spielfilm>
Literatur/QuellenVorlage: Charles Lewinsky (Bühnenstück)
Abteilung FM Filme
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Oliver Hirschbiegel
2001
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Oliver Hirschbiegel
2009
Programmheft (Umschlag) zu "Das Leben macht mir keine Angst" nach dem Gedicht von Maya Angelou. ...
Maya Angelou
04.03.2022 (2021/2022)
Programmheft "Willkommen" - Komödie von Lutz Hübner und Sarah Nemitz. Premiere am 4. Februar 20 ...
Lutz Hübner
04.02.2017 (2016/2017)
Programmheft zu "Pygmalion" von Gaetano Donizetti / "Ariadne" von Bohuslav Martinu. Premiere an ...
Deutsche Oper am Rhein
2018
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Luis Buñuel
1967
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