Objekte von: Emil Barth
Emil Barth wurde am 6.7.1900 in Haan/Rheinland geboren, er starb am 14.7.1958 in Düsseldorf. - Nach Besuch der Mittelschule ab 1914 Lehre im buchgraphischen Gewerbe, danach Tätigkeit im Druck- und Verlagsgewerbe; 1922 Gasthörer an der Universität München, seit 1924 freier Schriftsteller; Mitarbeit an Zeitung und Zeitschrift; Italien-Aufenthalt, dann ab 1932 in Düsseldorf, Xanten (1942) und Haan (ab 1943), ab 1955 wieder in Düsseldorf; verfasste Lyrik, Prosa, Romane, Essays; zahlreiche Auszeichnungen.
Werke
Totenfeier. Für meine Mutter (Gedichte) 1928
Ex voto (Sonette) 1932
Das verlorene Haus (Roman) 1936
Georg Trakl (Essay) 1937
Gedichte 1938
Lebensabriß des Uhrmachers Hieronymus Rauch (Erzählung) 1938
Der Wandelstern (Roman) 1939
Das Lorbeerufer (Roman) 1943
Lemuria. Aufzeichnungen und Meditationen 1947
Gruß an Theo Champion 1947
Gedichte 1948
Verzauberungen 3 Prosastücke 1948
Xantener Hymnen 1948
Enkel des Odysseus (Erzählung) 1951
Nachtschatten. Dichtungen in Prosa 1952
Linien des Lebens (Erzählung) 1953
Im Zauber von Paris 1955
Bei den Tempeln von Paestum 1955
Tigermuschel (Gedichte) 1956
postum: Meerzauber (Gedichte) 1959
Zahlreiche Werke Emil Barths wurden zwischen 1989 und 2006 im Rimbaud Verlag, Aachen, neu aufgelegt, dazu die Originalausgaben: Mohn. Gedichte aus dem Nachlass 1993; Im Morgenlicht meiner Augen. Ausgewählte Gedichte 2000.
Briefausgabe
Briefe aus den Jahren 1939 bis 1958. Hg. Hans Peter Keller, Wiesbaden: Limes Verlag 1968.
Quellen: Literarische Nachlässe in rheinischen Archiven; DLL; Killy; DBE; Deutsche Biographie.