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ObjektnummerFM.Film.2788

BETROGEN BIS ZUM JÜNGSTEN TAG

Produzent*in
Datierung1956/1957
Beschreibung"Zwei deutsche Soldaten erschießen im Jahr 1941 versehentlich die Tochter ihres Vorgesetzten. Sie verstecken die Leiche und zwingen einen Mitwisser zum Schweigen. Als der Tod des Mädchens sich nicht länger verheimlichen läßt, verfällt der Vater eines der Soldaten auf die rettende 'Lösung' und macht russische Soldaten für die Todesschüsse verantwortlich. Diese Interpretation fällt zeitlich mit Hitlers Angriffsbefehl zusammen. In einem russischen Dorf nimmt die Kompanie denn auch brutale 'Rache'. Der von Gewissens- bissen geplagte Mitwisser belastet daraufhin die wahren Täter, wird aber nicht ernst genommen und schließlich von ihnen getötet. Künstlerisch überzeugende DEFA-Produktion, ausgezeichnet fotografiert und ohne die übliche Musikuntermalung. Die Meldung des 'anti- faschistischen' Films für das Festival in Cannes 1957 sorgte seinerzeit für erregte Diskussionen; der Film wurde schließlich außerhalb des offiziellen Programms gezeigt." (fd, Band A - C, S. 517)
Klassifikation(en)
FilmgenreDrama (Film)
Literatur/QuellenFranz Führmann, Novelle "Kameraden"
Abteilung FM Filme
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Ambroise Thomas
22.03.2006 (2006/2007)
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Michael Verhoeven
1970
Objekttyp Inszenierung
Charles Francois Gounod
25.02.2007 (2006/2007)
Vormärz und Revolution am Rhein
Ferdinand Schröder
1848-1849
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William Shakespeare
18.05.1991 (1990/1991)
Objekttyp Inszenierung
Friedrich Schiller
25.12.1919 und 16.01.1920 (1919/1920)
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Wolfgang Staudte
1979
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