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Fisch als Besamimbüchse, ca. 1650–1700
Fisch als Besamimbüchse
Fisch als Besamimbüchse
Kunstpalast Düsseldorf, Foto:LVR-ZMB, St. Arendt/ARTOTHEK
ObjektnummerP 1996-341

Fisch als Besamimbüchse

TitelFish as a besamim can
ObjektbezeichnungTafelgerät
Provenienz (1877 - 1947)
Datierungca. 1650–1700
Material/TechnikSilber, getrieben
MaßeHöhe: 16,5 cm
Länge: 64 cm
BeschreibungDiese Büchse stammt aus der jüdischen Tischkultur. Die Form eines beweglichen Fisches ist eher selten, meist wurden die Behältnisse, in denen duftende Gewürze wie Myrte, Zimt, Kardamom oder Orangenschale aufbewahrt wurden, in Form von Türmen gestaltet. Traditionell wird am „Besamim“ am Ende des Sabbats, dem jüdischen Ruhe- und Feiertag gerochen, um etwas vom besonderen Geschmack dieses Festtages mit in den Alltag zu nehmen. Wahrscheinlich soll die Gestaltung der Büchse auch daran erinnern, denn sie ist dem typischen Feiertagsgericht „Gefilte Fisch“ nachempfunden.
EntstehungsortSüddeutschland
Entstehungsort (englisch)Southern Germany
KlassifizierungTafelgerät
SchlagwortSilber
Copyright DigitalisatKunstpalast Düsseldorf, Foto:LVR-ZMB, St. Arendt/ARTOTHEK
Institution Kunstpalast
Provenienz[...]; o.D. Dr. Moritz Julius Binder (1877 - 1947), Berlin; 1947 erhalten als Dauerleihgabe aus dem Nachlass Dr. M. J. Binder; 1995 erworben durch Schenkung aus vorgenanntem Nachlass
Holzbüchse
Unbekannt
um 1530–1550
Szenenfoto, Laula, 2011
Werner Biedermann
2011
Klaus Simon, Werstener Kreuz, 1987
Klaus Simon
1987
Liesegang Diacord 250 AF, Seitenansicht halbrechts vorne, 1984
Ed. Liesegang
1984
BEN.B 1968/19 - Amor und Psyche
Johann Peter Melchior
1785
Liesegang Diacord 250 AF, Seitenansicht halbrechts vorne, 1984
Ed. Liesegang
1984
Die Himmelfahrt Mariae
Peter Paul Rubens
ca. 1616–1618
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Rosenthal
1975–2001
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